Gebet, Begegnung, Austausch...

25 Schwestern trafen sich in Graz zu einer Tagung. Der Inhalt dieser Tagung war das gemeinschaftliche und geistliche Leben.

Jesus sprach zu den Menschen in Gleichnissen.Er sagte: Ein Sämann ging aufs Feld, um zu säen. Als er säte, fiel ein Teil der Körner auf den Weg und die Vögel kamen und fraßen sie.

Ein anderer Teil fiel auf felsigen Boden, wo es nur wenig Erde gab, und ging sofort auf, weil das Erdreich nicht tief war; als aber die Sonne hochstieg, wurde die Saat versengt und verdorrte, weil sie keine Wurzeln hatte.

Wieder ein anderer Teil fiel in die Dornen und die Dornen wuchsen und erstickten die Saat. Ein anderer Teil schließlich fiel auf guten Boden und brachte Frucht, teils hundertfach, teils sechzigfach, teils dreißigfach.

Wer Ohren hat, der höre!  Mt 13,3-9

Einige Themen, mit denen wir uns beschäftigt haben:

Gleichgewicht zwischen Arbeit, Gebet, Gemeinschaft und Erholung.

Unsere Stifter im 21.. Jahrhundert, Armut im Denken der hl. Luise und des hl. Vinzenz.

Vinzentinische Spiritualität ist immer aktuell, die Not ist da, damals wie heute, hat aber andere Gesichter. Wie können wir unser vinzentinisches Charisma heute bekannt machen?

Treue zum vinzentinischen Charisma; Tradition und Gebräuche.

Wie kann ich meine Identität bezeugen und pflegen.

Das Gleichnis vom Sämann hat uns durch diese Tage begleitet. Jesus sät in uns und in unserer Umgebung aus.

Auch in uns haben wir alles: steinige Wege, Felsen, Dornen, aber auch fruchtbaren Boden. Viel hängt vom persönlichen ab, wir sind Gottes Feld, wie ist der Boden bereitet für den Samen?