Am 27. September feiern wir das Fest des hl. Vinzenz v. Paul – den Gründer unserer Gemeinschaft.

Was ist das Besondere am hl. Vinzenz?

Vinzenz der Menschenkenner

Vinzenz von Paul konnte mit jeder sozialen Schicht (Arme und Reiche) Beziehung und  Kontakt aufbauen. Er konnte mit Armen und Königen gleich gut auskommen und umgehen.

Andersdenkenden, Andersgläubigen begegnete er trotz anderer Meinung und Überzeugung stets mit Hochachtung.

Er versuchte, immer den Menschen in seinen gesamten Bedürfnissen wahrzunehmen.

Das ganz Besondere war seine Sicht des Menschen - für ihn war die Begegnung mit den Menschen immer Gottesbegegnung.

Er verstand es, bei den Menschen die Talente und Gaben zu wecken und für die Nächstenliebe fruchtbar zu machen.

Seine Augen sehen von außen und innen.

 

Vinzenz, der auf Gott Vertrauende

Unermessliches Gottvertrauen begleitete ihn bei allen seinen Vorhaben und auch bei seinen Unsicherheiten.

Er war ein Mann sowohl des Gebetes als auch der Tat und des inneren Friedens.
Er liebte die Menschen und er war in Christus verliebt. Gottes und Nächstenliebe waren für ihn UNTRENNBAR und aus dieser Liebe handelte er stets.

Jesus Christus in allem nachahmen. Er setzte sein Leben für Gott und den Nächsten ein.

Vinzenz, ein Mann der Tat

Hilfe zur Selbsthilfe war ihm ein großes Anliegen.

Er war sehr aufmerksam auf das, was sich um ihn herum ereignete. Er erkannte auch verborgene Not.

Tut alles für die Armen. Die Liebe bewirkt, dass wir niemanden leiden sehen, ohne mit ihm zu leiden. Die Liebe eröffnet das Herz.

 

Gott hilft uns, wenn die Zeit da ist.