Die Freude an der Berufung

Vom 28. bis 31. August 2025 kamen 18 Schwestern zusammen und spürten der eigenen Berufung nach. Sie stellten sich verschiedenen Fragen. Was löst das Wort Berufung in mir  aus? Was braucht meine Berufung, um zu wachsen? Was macht mir Freude? Welche Quellen der Freude gibt es? Was stärkt mich? 

Sr. Katharina erläutert „FREUDE“ aus unterschiedlichen Perspektiven, es gibt in unserem Sprachgebrauch viele Redewendungen und wir merkten, dass Freude etwas ist, was wir im Alltag immer wieder gebrauchen. Es gibt die Freude auf etwas, das in der Zukunft liegt – erfüllte Freude, wie etwa bei einem Fest, Freude die verblasst – wenn etwas vorbei ist, aber auch die Freude an etwas: an einer Begegnung, an der Schöpfung, einem Erlebnis…

Die Freude spricht Kohelet an.
"Ich hatte erkannt: Es gibt kein in allem Tun, gründendes Glück,
es sei denn ein jeder freut sich , und so verschafft er sich Glück,
während er noch lebt." 
.
(Koh 3,12-13)

In vielen Bibelstellen finden wir diese Ausdrucksformen von Freude. Nach einer persönlichen Zeit der Betrachtung zu einer der Bibelstellen tauschten wir unsere Gedanken aus. 
Am Freitag, 29. August gestaltete Fr. Marlies Prettenthaler-Heckel zum Thema:
„Berufung mit Hoffnung, Zuversicht und Freude leben – in herausfordernden Zeiten“
Am Samstag nachmittag berichteten vier Schwestern vom Jubiläum der Jugend in Rom. 
In der Pfarre St. Vinzenz feierten wir den Sonntagsgottesdienst mit der Pfarrgemeinde. Anschließend konnten wir beim Pfarrcafe mit den Menschen ins Gespräch kommen.
Es war eine schöne gemeinsame Zeit des Austausches, des miteinander Gehens, der Begegnung, der Offenheit untereinander.

Berufung...

....mit Hoffnung, Zuversicht und Freude leben
in herausfordernden Zeiten...

Was macht mir Freude?
Welche Quellen stärken meine Freude?

"Gott ist ein Gott der Freude,
die Freude ist also eine religiöse Haltung "                                                                                                 Franz v. Sales